Warum?

Ich werde tatsächlich immer mal wieder gefragt, warum ich mir „DAS antue“ – womit „DAS“ wohl für den Marathon steht. Und wenn ich ehrlich bin, geht es mir ab und an während eines Laufes (durchaus auch mal in der Vorbereitung) – zuletzt ganz extrem beim Mallorca-Marathon – auch so, dass ich mich nach dem „WARUM“ frage.

Ich habe bisher noch keine bessere Erklärung gefunden als die von Dieter Hallervorden alias Paul Averhoff im Kinofilm „Sein letztes Rennen“:

Und natürlich gibt es viele (Stadt-)Marathons: in Deutschland, in Europa und auf der ganzen Welt. Doch es gibt halt „den einen“, der ein ganz besonderes Flair zu haben scheint. Warum auch immer. Es ist nicht der älteste, schon gar nicht der schnellste – aber ganz sicher der berühmteste. Liegt es an der Faszination, die allein schon beim Klang der Stadt, in der er ausgetragen wird, mitschwingt? Vielleicht. New York, der Big Apple ist auch für die Amerikaner (und das nicht erst seit den Anschlägen vom 11. September) auch schon eine ganz besondere Stadt. Versehen mit vielen Attributen und „Huldigungen“ und wer einmal dort war, wird (in der Regel) auch sofort in ihren Bann gezogen. Ähnlich verhält es sich auch mit dem dortigen Marathon, der selbstverständlich auch „nur“ 42195 Meter lang ist – und doch viele Besonderheiten bietet:

Ich bekomme bei beiden Filmen tiefste „Erpeltapete“ und bin sehr stark emotional berührt. Wenn ich es in den nächsten Tagen schaffen sollte, davon ein bisschen durch diesen Blog (und das, was wir mit easycredit vorhaben) zu Euch zu transportieren, dann habe ich sehr viel geschafft.

Stay tuned…

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