Udo Jürgens

Es ist tatsächlich wahr, wir sind im Big Apple und nun können wir den Song von Udo Jürgens ganz getrost ad Acta legen. Denn nun haben wir nach Hawaii und San Francisco das dritte Reiseziel hinter uns gebracht – wobei: nein viel besser, wir sind noch mittendrin und stehen erst am Anfang.

Abreise ab Frankfurt mit Singapore Airlines im A 380-800 absolut unproblematisch und wirklich äußerst angenehm. Ich bin tatsächlich noch nie in einer so leisen Maschine geflogen. Auch wenn wir hinter den Tragflächen und damit hinter den Turbinen (also den normalerweise lautesten Plätzen) der Maschine saßen, so haben wir nicht den sonst üblichen Lärm gehabt. Der Service und die Freundlichkeit an Bord war vorbildlich, so dass die 9 Stunden quasi „wie im Flug“ vergangen sind ;). Einzig der Landeanflug auf JFK hatte ein paar Turbulenzen, die ich jetzt allerdings nicht unbedingt Singapore Airlines anlasten würde…

Der Transfer zu unserem Hotel ließ uns dann die ersten Bekanntschaften mit dem örtlichen Strassenverkehr machen: zunächst einmal geht gar nichts… Für die ca. 25 Km von JFK in Queens nach Downtown-Manhattan brauchten wir knapp 2 Stunden, um endlich im Hotel anzukommen. Es ist aber schon ein komisches Gefühl, diese weltberühmte (und Dutzenden Filmen schon x-Mal gesehen) um dann tatsächlich das ganze live und in Farbe mit eigenen Augen zu sehen.
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Die nächste Überraschung war dann im Hotel, das unser Zimmer noch nicht fertig war – na ja, kann man um 16:00 Uhr ja auch nicht unbedingt erwarten…
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Also Klamotten abgestellt und ab zur Marathon-Messe -mussten wir ja ohnehin hin… Dabei Teil der Erkenntnisse über den New Yorker Straßenverkehr gezogen: wenn Ausnahmsweise statt Nichts dann doch mal was geht (fährt), dann ganz wichtig: erst in die Kreuzung einfahren und dann wild hupen. Da können /sollten wir uns vielleicht mal ’ne Scheibe von abschneiden. – ist auf jeden Fall ein recht hoher Unterhaltungswert …

Überraschenderweise klappte die Startnummernausgabe dann jedoch außerordentlich schnell und reibungslos. Da könnte sich Berlin mal ’ne Scheibe von abschneiden. Die eigentliche Marathon-Messe war dann nicht mehr so ganz dolle spannend. Noch ein, zwei Fotos und dann ging es auf die erste Erkundungstour in die Stadt.

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Das Empire State Building liegt quasi nur einen Katzensprung von unserem Hotel entfernt und war somit natürlich der erste Anlaufpunkt. Ab mit dem Lift in die 86. Etage und da es mittlerweile auch bei uns schon Abend war, gab es atemberaubende Blicke über ein illuminiertes Manhattan.

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Anschließend noch an den Times Square wo das Leben nun auch wahrlich pulsiert – besonders in den Abendstunden ein echtes Erlebnis.

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Und auch im Themenbereich gab’s erste durchweg positive Erfahrungen mit der Subway. Wir können also frohen Mutes die nächsten Tage in Angriff nehmen. Und was Udo Jürgens betrifft: wir arbeiten nun auf de nächsten Titel hin: „mit 66 Jahren… „- Stay tuned!

2 Kommentare bisher. Was sagst du dazu?

  1. Julia Biermann sagt:

    Schön, dass ihr gut angekommen seid und auch schon so viel gleich am 1. Tag gesehen habt. Wie immer ein super Blog! Da fühlt man sich echt immer, als wäre man mit dabei. Viele Grüße auch von Jens und Mr. X. Julia

    2. November 2013
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  2. Eddy sagt:

    Na, ist das jetzt geil, oder ist das jetzt geil?! Es ist einfach total geil! 😀

    2. November 2013
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