Triathlon

Am Freitag kam die Email: herzlichen Glückwunsch, Du hast einen Startplatz beim Hamburg-Triathlon über die „Sprintdistanz“ gewonnen. Was jetzt genau die Sprintdistanz ist, weiß ich noch nicht und muß mich da noch mal ein bisschen schlau machen. Auf jeden Fall ist das nach den letzten aufregenden Tagen (Gottlob gab`s bei meinem Vater auch erst mal „akute Entwarnung“, auch wenn es ihm „den Umständen entsprechend“ geht) noch eine positive Nachricht.

Aber sie wirft gleichzeitig auch wieder neue Fragen (außer der nach der „Sprintdistanz“) und Herausforderungen auf: wann trainiere ich was, woher nehme ich die Zeit, woher bekomme ich ein Rennrad und wieviel Zeit ist eigentlich noch bis zum 22. Juli?

Im Grunde genommen passt dieser „Zwischenwettkampf“ ja ganz gut in meine persönliche Planung: ich kann jetzt noch zwei weitere Disziplinen trainieren und somit ein bisschen Abwechslung in mein Training bringen. Außerdem habe ich somit auch endlich ein bisschen „Zwang“, endlich mal wieder ein bisschen mehr zu tun als zuletzt. Die große Frage ist allerdings: WANN??? Da werde ich mir was einfallen lassen müssen und den Tag wohl morgens nun noch früher beginnen, als ohnehin (05:00 Uhr) schon…

Ich habe vor 7 Jahren mal einen „Spaß-Triathlon“ mitgemacht: 500 m Schwimmen, 20 Km Radfahren, 5 Km Laufen. Es hat Spaß gemacht, war aber schon ziemlich anstrengend. Ich denke, dass wird im Hamburg ähnlich sein  – und eines ist danach ebenfalls gewiß: wenn ich damit durch bin, steige ich dann sofort und ultimativ in die Vorbereitung auf Berlin, München (und Hawaii???) ein.

Und dann????  Auf Hawaii gibt`s ja auch einen Triathlon… – den Ironman…

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