Aus meiner Kinderzeit weiß ich noch, dass wenn man einen guten Kaffee haben wollte, Frau Sommer mit der Krönung von Jacobs vorbei kommen musste. Heute ist das ein wenig schwieriger geworden. Die „gute, alte“ Kaffeemaschine, die den bereits gemahlenen Kaffee via Filtertüte in die integrierte Thermoskanne laufen lies gehört in immer mehr Haushalten nach und nach der Vergangenheit an. Der Trend geht eindeutig zu Kaffeevollautomaten, die die Bohnen zunächst mahlen, und dann frisch aufbrühen. Und dies halt nicht nur als „profanen“ Kaffee, sondern auf Wunsch oftmals (liegt an der Ausstattung des Automaten) auch direkt als Kaffeespezialität. Espresso, Cappuccino, Latte Macchiato usw. erfreuen sich auch zu Hause immer größerer Beliebtheit. So auch bei mir, weswegen ich mir vor ein paar Jahren einen gebrauchten Kaffeevollautomaten zugelegt habe. Nach drei Jahren treuen Dienstes (wie viele er davor schon auf dem Buckel hatte, weiß ich nicht) segnte der Automat nun aber vor einigen Wochen das zeitliche und musste ersetzt werden. Wer die Vorzüge (nicht zuletzt die geschmacklichen) eines Vollautomaten zu schätzen gelernt hat, für den kommt eine Filterkaffeemaschine normalerweise nicht mehr in Frage. Ich habe mir die Saeco HD8917/01 Incanto zugelegt, die ich jetzt im einzelnen ein wenig genauer vorstellen möchte. Weiterlesen Kaffeegenuss

Ich habe mich mehr als 25 Jahren ausschließlich nass rasiert, obwohl ich im zarten Alter von 16 Jahren einen Trockenrasierer (damals einen Philishave) geschenkt bekam. Ich habe allerdings seit jeher eine äußerst empfindliche Haut. Ich bin damals mit diesem Gerät überhaupt nicht zurecht gekommen und sah (besonders am Hals) immer aus wie ein Streuselkuchen. Also griff ich zu den „guten, alten“ Klingen, kam aber auch damit nicht so wirklich gut zurecht: ich konnte mich höchstens an den Wochentagen rasieren – zum Ende der Woche war der Hals größtenteils „offen“, sodass ich am Wochenende in der Regel auf weitere Rasuren verzichtete, um meine Haut entsprechend zu schonen. Weiterlesen Bart ab!

So langsam wird es ernst: das Wochenende des Events und der Entscheidung naht! Seitens Philips kamen die weiteren Informationen, die den Ablauf des Wochenendes betreffen: da außer mir ja noch ein zweiter Kandidat aus dem Raum Hannover kommt, bietet es sich ja an, dass wir zusammen nach Holland anreisen. Ein Mietwagen mit Navi ist geordert und ich werde mich am Samstag mit Hendrik verständigen, wann das Abenteuer beginnt. Nach dem Check-In im Hotel beginnt mit einem gemeinsamen Mittagessen ein recht straffes Programm: Weiterlesen T – 2

In zwei Wochen ist es tatsächlich schon soweit: es geht nach Holland zur Firma XCOR, mit der der glückliche Gewinner dann Flug in die Stratosphäre antreten darf. Genaueres zum Auswahlverfahren, dass auf uns vier wartet, weiß ich leider noch immer nicht. Aber: am Anfang der Woche hat mich ein Redakteur der SPORTBILD angerufen und ein kurzes Interview mit mir gemacht. In der nächsten Ausgabe, die am 11. März erscheinen wird, wird es einen kleinen Bericht über die ganze Aktion geben. Eines habe ich jedoch über meine Mitbewerber schon in Erfahrung bringen können: Weiterlesen T – 14

Ich habe es also tatsächlich geschafft: ich bin im Finale der „Mission:Himmelsstürmer“. Einer von insgesamt vier Teilnehmern wird also nach dem Astronauten Training ausgewählt werden und darf tatsächlich in 60 Kilometer Höhe in die Stratosphäre reisen. Mein großes Ziel habe ich damit erreicht, alles was jetzt noch kommt, ist ein i-Tüpfelchen – wenn auch zugegebenermaßen ein ziemlich fettes 😉 .

Weiterlesen Countdown zur Megachance

Nachdem ich nun mein Video fertig gestellt und hochgeladen habe, bleibt mir nichts anderes übrig, als das zu tun, was ich zweifellos am schlechtesten kann. Ok, ich kann sehr viele Sachen nicht wirklich gut, aber eines sticht um Längen heraus: Warten, Warten, Warten… Die Wettbewerbsfrist war bis zum 31.03.2015 ausgeschrieben und dementsprechend rechne ich auch nicht wirklich schnell mit einer Nachricht. Wobei: würde ich überhaupt eine Nachricht bekommen? Das Team von Philips wird doch bestimmt nicht jeden, der sich für diesen Traumpreis beworben hat, kontaktieren denke ich.  Weiterlesen Wartezeit

Der erste Teil für die Herausforderung der „Mission Himmelsstürmer“ war ja noch easy und auch recht schnell erledigt: ein Foto von sich selber hochladen zusammen mit einem Statement, warum gerade  man selber diese Reise in die Stratosphäre antreten sollte. Alleine daraufhin nun zu selektieren, wen Philips tatsächlich mit auf die Reise nimmt, ist wahrscheinlich unheimlich schwer. Also hat man sich Anfang Dezember 2014 eine zweite Zündungsphase einfallen lassen, indem die Bewerber nun auch noch ein Video zur Unterstützung ihrer Bewerbung erstellen sollten. Also mal wieder „kreativ“ sein. Was macht man, was lässt man besser? Was kommt an, was weniger? Man weiß es nicht… Weiterlesen Die Bewerbungsphase