Eigentlich ist diese Hymne (s. Titel) auf die Stadt Hamburg ja fest zum Hamburger SV gehörig, wird sie doch durch Lotto King Karl vor jedem Heimspiel in der Imtech-Arena (oder wie das Ding momentan gerade heißt) zum besten gegeben. Und eigentlich sollte ich als Anhänger von Hannover 96 (also auch einem HSV) solch eine „fremdes Kulturgut“ gar nicht gut finden – besonders im Moment, wo doch beide HSV’s (ist das der korrekte Plural???) ärgste Kontrahenten um den Verbleib in der 1. Fußball-Bundesliga sind. Doch hier geht es ja (zum Glück mal) gar nicht um Fußball, sondern um das Laufen im Allgemeinen und jetzt um den Marathon im speziellen. Und der war nun einmal am vergangenen Sonntag in Hamburg. Und der ist meinem Empfinden nach der schönste und stimmungsvollste, den ich in Deutschland kenne. Und genau das hat er mal wieder trotz (oder gerade wegen) der nicht besten (zumindest für die Zuschauer) Wetterbedingungen unter Beweis gestellt. Weiterlesen Hamburg, meine Perle

..weniger zu Laufen! In gut 2 Monaten ist es soweit: der HAJ Marathon in Hannover steht an und ich darf ja als Jubiläumsläufer und Botschafter daran teilnehmen. Glücklicherweise werden meine Rückenbeschwerden immer weniger, sodass ich endlich daran denken kann, wieder ein regelmäßiges und zielgerichtetes Training aufzunehmen. Am vergangenen Freitag war ja mein erster Physio-Termin und die liebe Physiotherapeutin hat ganz schön „reingedrückt“. Egal, wenn’s hilft… 😉 Weiterlesen Ich muß aufhören…

…im wahrsten Sinne des Wortes. Seit dem New York Marathon ist bei mir lauftechnisch nicht mehr viel passiert. Ich bin lediglich noch ein- (nein, eigentlich eher zweimal) gelaufen. Und das bezeichnenderweise auch noch an einem Tag, dem 22. November: als erstes stand die Premiere des Steelman in Hannover auf dem Programm. Und dies war sogar eine Premiere im doppelten Sinne: zum ersten Mal gab es diese Veranstaltung und für mich war es das erste Mal, das ich an einem solchen „Hindernisrennen“ teilnahm. Die Eindrücke waren sehr interessant und durchweg positiv. Weiterlesen Das Jahr ist gelaufen…

Was macht man am Tag, nachdem man einen Marathon gelaufen ist? Na ja, wenn dies in New York der Fall war, auf jeden Fall als erstes einmal die New York Times kaufen. Denn dort stehen die Namen vieler Finisher mit ihren Zeiten und Platzierungen bis zu einer gewissen Zeit abgedruckt. Da dieses Jahr die Zeit knapp unter 5 Stunden lag, war auch mein Name wieder in der altehrwürdigen Zeitung mit Platzierung 25143 zu finden. Weiterlesen Am „Tag danach“

Der Marathon-Tag beginnt in aller Herrgottsfrühe. Da alle Teilnehmer raus nach Staten Island gebracht werden müssen und die Verrazano-Narrows-Bridge, auf der der Startschuss fällt und über die wir dann nach Brooklyn laufen, bereits um 7 Uhr gesperrt wird, fahren die Busse bereits um 6 Uhr an den Hotels ab. Also Aufstehen 4:30 Uhr, positiv ist lediglich, dass die Sommerzeit hier erst in dieser Nacht endet, also gibt es doch noch eine kleinere Mütze Schlaf mehr.

1924398_545332745566398_6810508095025828840_n Weiterlesen Ooops, I did it again…

Auf die Wettervorhersage ist Verlass – zumindest war das heute bis ca. 9 Uhr so. Bis dahin hat es (wie vorhergesagt) munter und fleißig geregnet und war auch recht unangenehm kühl. Aber ab 9 Uhr sollte es ja wieder aufhören. Pustekuchen! Ich weiß ja nicht, wer hier in den USA für die Wettervorhersage verantwortlich ist und ob evtl. einige stattliche Behörden (deren Namen nicht genannt werden dürfen 😉 ) da ihre Finger mit im Spiel haben, aber an ein Aufhören des Regens war heute irgendwie nicht wirklich zu denken. Weiterlesen Wetterfrösche

Da sind wir also: nach rund 9 Stunden sehr ruhigem und angenehmen Flug mit Singapore Airlines sind wir auf dem Airport JFK gelandet. Nach dem Transfer zum Affinia Manhattan Hotel haben wir uns auf den Weg gemacht, die Startunterlagen für den Marathon abzuholen. Die Messe ist nur eine gute Viertelstunde entfernt, so dass wir das sehr gut zu Fuß in Angriff nehmen konnten. Alles in der Abwicklung ist ganz reibungslos organisiert und in Nullkommanichts hatte ich meine Startnummer, das Finisher-Shirt und meinen Kleiderbeutel.

image Weiterlesen Happy Helloween