Eigentlich ist diese Hymne (s. Titel) auf die Stadt Hamburg ja fest zum Hamburger SV gehörig, wird sie doch durch Lotto King Karl vor jedem Heimspiel in der Imtech-Arena (oder wie das Ding momentan gerade heißt) zum besten gegeben. Und eigentlich sollte ich als Anhänger von Hannover 96 (also auch einem HSV) solch eine „fremdes Kulturgut“ gar nicht gut finden – besonders im Moment, wo doch beide HSV’s (ist das der korrekte Plural???) ärgste Kontrahenten um den Verbleib in der 1. Fußball-Bundesliga sind. Doch hier geht es ja (zum Glück mal) gar nicht um Fußball, sondern um das Laufen im Allgemeinen und jetzt um den Marathon im speziellen. Und der war nun einmal am vergangenen Sonntag in Hamburg. Und der ist meinem Empfinden nach der schönste und stimmungsvollste, den ich in Deutschland kenne. Und genau das hat er mal wieder trotz (oder gerade wegen) der nicht besten (zumindest für die Zuschauer) Wetterbedingungen unter Beweis gestellt. Weiterlesen Hamburg, meine Perle

Was habe ich getan? Oder vielmehr: Warum habe ich es getan? – Diese und ähnliche Fragen gehen mir an diesem Samstag Vormittag durch den Kopf, während ich mich auf den knapp zweistündigen Weg nach Münster mache. Ich habe mich für den dortigen 6-Stunden-Lauf angemeldet. Als Vorbereitung für den HAJ Hannover Marathon, nachdem die bisher Krankheit- und verletzungsbedingt eher sehr mau verlief. Ja, tatsächlich: 6 (in Worten: SECHS) Stunden – das bin ich noch nie gelaufen. Das Maximum waren bisher viereinhalb Stunden und das war beim New York City Marathon 2013. Und nun noch anderthalb Stunden länger (und ohne eine gute Million Zuschauer, denn wir laufen nicht durch eine Metropole, sondern einen Rundkurs auf einem Kasernengelände)? Und das will ich machen? Ich, der immer gesagt hat hat: „länger als einen Marathon laufe ich nicht“. Was habe ich getan? Weiterlesen 6 Stunden laufen – geht das?

..weniger zu Laufen! In gut 2 Monaten ist es soweit: der HAJ Marathon in Hannover steht an und ich darf ja als Jubiläumsläufer und Botschafter daran teilnehmen. Glücklicherweise werden meine Rückenbeschwerden immer weniger, sodass ich endlich daran denken kann, wieder ein regelmäßiges und zielgerichtetes Training aufzunehmen. Am vergangenen Freitag war ja mein erster Physio-Termin und die liebe Physiotherapeutin hat ganz schön „reingedrückt“. Egal, wenn’s hilft… 😉 Weiterlesen Ich muß aufhören…

…mit dem Rücken. Vor allem dann, wenn er nicht so funktioniert, wie er soll – man ihn also am besten gar nicht spürt. Es ist nun fast 5 Wochen her, dass aus einer kleinen Bewegung zum Schuhe zumachen eine doch recht schmerzhafte Leidenszeit wurde. Nun neige ich nicht wie (gern von Frauen beschrieben) zu der Sorte „Mann, der bei Krankheit und Schmerz stirbt“. Aber die vergangenen Wochen waren durchaus schon recht heftig: teilweise extreme „Fragezeichen“-Körperhaltung oder am besten gar auf allen vieren durch die Gegend kriechen, es war alles dabei. Weiterlesen Es ist ein Kreuz…

So langsam nimmt die Jahresplanung (siehe auch hier: Planung) Formen an: dass ich beim
25. HAJ Hannover Marathon an den Start gehen darf – und dass sogar als offizieller Botschafter und Jubiläumsläufer steht ja schon seit längerem fest und freut mich tierisch. Zum Wochenende kam dann auch das versprochene Laufshirt, dass gestern direkt auf einer „vom-Winde-verweht-Runde“ eingeweiht wurde. IMG_2298_2 Weiterlesen Start me up

…im wahrsten Sinne des Wortes. Seit dem New York Marathon ist bei mir lauftechnisch nicht mehr viel passiert. Ich bin lediglich noch ein- (nein, eigentlich eher zweimal) gelaufen. Und das bezeichnenderweise auch noch an einem Tag, dem 22. November: als erstes stand die Premiere des Steelman in Hannover auf dem Programm. Und dies war sogar eine Premiere im doppelten Sinne: zum ersten Mal gab es diese Veranstaltung und für mich war es das erste Mal, das ich an einem solchen „Hindernisrennen“ teilnahm. Die Eindrücke waren sehr interessant und durchweg positiv. Weiterlesen Das Jahr ist gelaufen…

Was macht man am Tag, nachdem man einen Marathon gelaufen ist? Na ja, wenn dies in New York der Fall war, auf jeden Fall als erstes einmal die New York Times kaufen. Denn dort stehen die Namen vieler Finisher mit ihren Zeiten und Platzierungen bis zu einer gewissen Zeit abgedruckt. Da dieses Jahr die Zeit knapp unter 5 Stunden lag, war auch mein Name wieder in der altehrwürdigen Zeitung mit Platzierung 25143 zu finden. Weiterlesen Am „Tag danach“