In zweieinhalb Tagen geht es los! Alles liegt in den letzten Zügen: der letzte Arbeitstag ist absolviert und andere „Kleinigkeiten“ habe ich ebenfalls hinter mich gebracht. Der Komplettaustausch der Amalgamfüllungen (immerhin 7 Stück) in 2 Etappen hat heute Morgen ein erfreuliches (weil fast komplett schmerzloses) Ende gefunden, die Haare auch noch mal schnell gestutzt und heute Abend steht noch eine kleine Feier in der Nachbarschaft an. Im Grunde genommen bleibt nicht mehr viel zu tun und je weniger es ist, desto größer wird die Ungeduld, die Spannung, das Kribbeln und die Vorfreude. Kurze Blicke auf die Wetterprognosen verkneife ich mir momentan ganz gerne, denn sowohl in San Francisco als auch in Honolulu ist zum jetzigen Zeitpunkt nicht nur der klarste und hellste Sonnenschein vorausgesagt. Allerdings passen die Temperaturen und damit ist ja auch schon mal viel gewonnen… Weiterlesen Bald…

Jetzt sind es noch 5 Tage, dann hebt er ab, der Flieger Richtung Hawaii mit Zwischenstopp in San Francisco. Die Vorbereitungen sind (bis auf das Kofferpacken und die letzten Trainingseinheiten) abgeschlossen. Im Grunde genommen geht für uns das Abenteuer ja schon am Sonntagnachmittag los, wenn wir per Bahn nach Frankfurt fahren. Gerade, wo jetzt der Wintereinbruch (oder das, was wir Norddeutsche dafür halten) droht, ist es wohl durchaus von Vorteil, nicht auf den letzten Drücker und schon mit Schweißperlen auf der Stirn ob eines zu späten Check-Ins am Flughafen einzutrudeln… Außerdem ist es schön, den größten Teil der „TIGER-Bande“ schon am Vorabend der Reise zu treffen und auf eine tolle Reise gemeinsam anzustoßen. Weiterlesen 5 Tage

Sie sind da! Die Reiseunterlagen für unseren Traum-Trip nach Hawaii sind angekommen. Darüber hinaus habe ich auch die Transferverbindung (Oh Wunder, die 1.Klasse ist bei der DB manchmal wohl günstiger als die 2.)  von bzw. nach Frankfurt gebucht. So langsam kommt jetzt also tatsächlich Bewegung in die Sache und ein zartes Pflänzchen beginnt weiter zu wachsen: es ist nun schon fast 4 Monate her, dass das TIGER BALM TEAM sein Urteil fällte und auch mich zu den Auserwählten kürte, die diesen Trip mitmachen dürfen. Aus einem Traum wurde damit zunächst erst einmal Unglaube – „das gibt`s doch nicht – nicht zu fassen“. Dieses Gefühl hielt ein paar Wochen vor, ehe ich mich an den Gedanken gewöhnt hatte, aber das alles ja noch so weit weg war… Die Gedanken nahmen dann weitere Fahrt auf, je näher das geniale TIGER BALM EVENT in München rückte. Dort vor der ganzen Meute als „offizieller Starter“ live und in Farbe präsentiert zu werden war schon auch ein ganz besonderer Moment und lies alles immer mehr Realität werden. Weiterlesen Post bekommen

Es gibt einen Film mit Brad Pitt mit dem Titel „7 Wochen in Tibet“. Die DVD davon steht bei mir in der Sammlung (bestimmt schon seit 8,9 Jahren) – gesehen habe ich ihn nie… Aber ich hatte gestern mein ganz persönliches und spezielles 7-Wochen-Erlebnis: nachdem ich die letzten beiden Wochenenden meinen Vater in seinem derzeitigen Domizil der Kurzzeitpflege nicht habe besuchen können, bin ich beim gestrigen Besuch beinahe vom Glauben abgefallen.  Durch die Telefonate mit ihm wusste ich ja, dass er immer besser wieder auf die Beine kommt  – auch wenn er immer noch wahnsinnige Schmerzen haben muss (ein „Mann“ redet ja über sowas nicht…). Zur Erinnerung: er ist die Treppe runtergefallen, hat sich das Becken und den ersten Halswirbel gebrochen – wie durch ein Wunder lebt er überhaupt noch und kann auch noch alles bewegen… Weiterlesen 7 Wochen

Nun ist es also amtlich: die deutsche Fußballnationalmannschaft steht nach einem knappen 2:1 Sieg gegen Dänemark im Viertelfinale gegen Griechenland und hat sich somit in der „Todesgruppe“ B zusammen mit Portugal durchgesetzt. Überraschend das Vorrunden-Aus der holländischen Mannschaft, die sich bereits verabschiedet hat. Weiterlesen Viertelfinale

Tage wie diese sind derzeit sehr nervenaufreibend – und zwar in vielerlei Hinsicht: da ist zum einen (und über allem) die Sorge um meinen Vater, bei dem sich zwar Gott sei Dank die schlimmsten Befürchtungen nicht bewahrheitet haben und der sich langsam auf dem Weg der Besserung befindet. Doch seine Verletzungen (Bruch des obersten Halswirbel, Beckenbruch und riesige Platzwunde am Hinterkopf) sind schon sehr schwer und für einen älteren Herren, der kurz vor seinem 82. Geburtstag steht, bedeutet dass unter Umständen eine langwierige und geduldvolle Zeit der Heilung. Wobei besonders die Geduld nicht unbedingt die Tugend ist, die meinen Vater besonders auszeichnet… Weiterlesen Tage wie diese

Schnelligkeit bestimmt unser Leben. Im Zeitalter von mobiler (Tele-) Kommunikation, mobilem Internet und Smartphones geht alles immer schneller – oder es scheint zumindest so zu sein. Und für einen Läufer ist Schnelligkeit mit Sicherheit auch nicht das schlechteste. Aber Schnelligkeit ist auch relativ. Sind für einen Autofahrer 20 Km/h ein „Schleichtempo“, so sind sie für einen Marathonläufer eine Geschwindigkeit, die nicht allzu viele Menschen über eine Distanz 42,195 Km laufen können. Weiterlesen Schnell