I did it my way

Ich weiß, dass hier einige Leute mitlesen, die mit dem Laufen nicht unbedingt sehr viel am Hut haben und mich auch schon das eine oder andere Mal gefragt haben, warum ich mir die Strapazen 42,195 Kilometer zu laufen überhaupt antue. Wenn ich ich ehrlich bin, habe ich mich das auch schon ein paar Mal gefragt – zumal es heute doch auch schon andere Verkehrsmittel gibt, die teilweise zumindest auch noch schneller sind… Ich möchte gerne versuchen, anhand der Geschehnisse, die ich heute erlebt habe/ erleben durfte, einmal zu beschreiben, was hier heute abgegangen ist. Aber keine Angst, ich möchte niemanden „bekehren“.

Der Tag beginnt schon mal früh um 04:30 Uhr, denn wir werden um 06:00 Uhr mit Bussen in die Startbereiche an der Verazzano-Narrows-Bridge aus Staten Island gebracht. Schon beim Zähneputzen schießen mir ersten Tränen in die Augen. Eine Mischung aus Anspannung, Respekt, aber ganz viel unbändiger Vorfreude ist in mir: heute soll der größte Traum meines Läuferlebens in Erfüllung gehen….

In den Startbereich kommt man nur unter größten Sicherheitskontrollen – in meinen Augen übertreiben die Amerikaner es ab und an ein bisschen, aber sei’s drum. Kurz bevor ich dort hinein stiefele, treffe ich das komplette TIGER BALM TEAM. Super: zusammen her geflogen und dann auch noch gemeinsam im Startbereich, zumindest mit einigen, weil die Startbereiche dann in verschiedene Farbgruppen (und dann auch noch in 4 verschiedene „Wellen“) unterteilt sind. Es ist mit ca. 7 Grad ziemlich kalt und reichlich windig und der komplette Startbereich ist Open Air. Glück, dass es zumindest nicht regnet. Dunkin‘ Donuts spendiert Kaffee und Bagels (meine allerersten, die aber sehr gut schmecken) und – das Highlight des Vorstartzeitraumes – sehr kleidsame und farblich sehr gelungene Fleecemützen in Orange-Pink. Da aber alle damit dämlich aussehen macht es nichts, denn der Kopf wird schön warm gehalten.

Eigentlich wollte ich so an den Start gehen:

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Ok, zugegeben ein gewagtes Outfit, zumal da auch noch ein Orangefarbenes Laufcap auf den Kopf soll… – dank Tiger Dietmar, der ein grünes „Ganzkörperkondom“ besorgt hat, Dunkin‘ Donuts und der Wartezeit von ca. 2,5 Stunden bis zu meinem Start um 10:30 Uhr sehe ich zunächst jedoch so aus:

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Im nu sind Dietmar und ich die „Attraktionen des Startbereiches“ (vielleicht hält man uns auch für Aliens) und es kommen wirklich einige zu uns und wollen Bilder mit uns machen…

Dann ist es endlich soweit: meine Welle wird zum Start aufgerufen und somit gilt es, die letzten Vorbereitungen zu treffen. Das bedeutet: Ganzkörperkondom weg, den alten Trainingsanzug darunter ebenfalls. Jetzt wird es langsam doch ziemlich kalt, auch wenn es nun nicht mehr ganz so bewölkt ist, wie bei unserem Eintreffen gegen 07:30 Uhr. Der Wind ist geblieben und im Brückenbereich bläst er auch ganz ordentlich – auf jeden Fall entgegen. Nur gut, dass ich mich im Vorfeld des Laufes für einige Neuerungen entschieden habe: ich habe zum ersten mal Ärmlinge an (die kann ich zur Not abstreifen, wenn es zu warm werden soll) und zum ersten Mal habe ich mich dazu entschieden, mit dünnen Handschuhen zu starten (auch die kann ich zur Not verstauen). Entgegen meinen sonstigen Gewohnheiten habe ich mich auch bewusst dagegen entschieden, mit Musik meines Iphones zu laufen. Ich möchte jeden Meter des Laufes bewusst erleben und die Stimmung an der Strecke (falls es Stimmung geben sollte) genießen.

Je näher wir an den Fuß der Brücke geführt werden, desto nervöser werde ich. Der Puls steigt und meine Augen werden von Sekunde zu Sekunde feuchter. Ich fange so langsam an zu realisieren, was hier gleich passieren wird. Noch eben schnell die GPS-Laufuhr angeschaltet und Funktion von Action-Kamera von LIDL und Digitalkamera überprüft, dann kann es losgehen. Oder auch nicht: was ist das??? Laufuhr sagt, Akku alle!!! Bitte???? Die hatte ich doch vor Abflug überprüft und seitdem auch nicht mehr verwendet. Wie kann das denn sein??? Ich kriege Panik. Komplett ohne Uhr laufen? Habe ich im Wettkampf noch nie gemacht. Aber hilft ja jetzt nichts – und die Zeit ist mir ja sowieso so was von egal heute. Also: sch…. drauf!

Zuerst trällert die amtierende Miss New York (wenn ich die Durchsage richtig verstanden habe) „God bless America“ und ich habe sowieso schon Erpeltapete. Dann fällt unser Startschuss mittels Kanone! Es geht los, ich heule wie ein kleines Kind, als ich die Zeitmessmatte überquere. Dazu immer noch die Gänsehaut, die durch die nun folgenden Klänge von „New York, New York“ nicht besser wird. DAS mag nun aber auch daran liegen, dass es nicht das Original von Frank Sinatra vom Band ist, sondern eine live (was es nicht besser macht) interpretierte Version eines „ich-weiß-nicht-wer“-Sängers ist. In diesem Moment bin ich sehr froh, von hier weglaufen zu können und das Drama nicht allzu lange hören zu müssen. Und Gottlob tut der Wind sein Übriges. Es geht die Verazzano-Narrows-Brigde hoch und zu der Steigung kommt der eisige Wind. Nur gut, dass ich die Fleece-Mütze noch unter meinem Laufcap trage. Als der Scheitelpunkt der Brücke erreicht ist, nehme ich die Gelegenheit war, einen ersten Blick auf Manhattans Skyline zu erhaschen.

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Während wir die Brücke nun Richtung Brooklyn herunter laufen, schiebe ich ein wenig Panik: der Wind hier ist doch sehr heftig und ich habe meine Startnummer nur mit einem Startnummernband befestigt (wie ich es seit einigen Jahren immer mache) und nicht mit Sicherheitsnadeln direkt am LIDL-Laufshirt. So hat der Wind viel Angriffsfläche und ich laufe in zweierlei Hinsicht Gefahr: zum einen ohne Startnummer disqualifiziert zu werden zum anderen, keine persönliche Zeit zu bekommen, denn in New York ist der Zeitmesschip an der Startnummer angebracht. Also „schön“ verkrampft mit einer Hand (die sowieso die LIDL-Action-Cam hält) die Startnummer festhalten. Erst als wir endlich in Brooklyn sind, wird es besser: die ersten Fans an der Strasse – sofort wieder Erpeltapete – und durch die Häuser sind wir windgeschützter. Ich kann die Startnummer nun also loslassen und anfangen, unbeschwert (auch, weil ohne Zeit) zu laufen und zu genießen. Und das tue ich. Es wird sogar langsam ein wenig warm. Na ja, bei Meile 3 ist der erste Verpflegungspunkt, dort schnell Wasser lassen im Dixie (wurde hier ohne Quatsch von der Firma „Royalflush“ geliefert 😉 ) und die Dunkin‘ Donuts Mütze verabschieden, die mir Treue Dienste geleistet hat.
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Es ist Hammer! Überall stehen Leute und feuern uns an! Klar, das gib es bei uns in Deutschland auch – aber das hat hier eine andere Atmosphäre. Die stehen hier schon sehr lange (immerhin ist meine Welle 50 Minuten nach der ersten Welle mit den TOP-Läufern und sogar 1 Stunde und 20 Minuten nach den TOP-Frauen (unter anderem Sabrina Mockenhaupt gestartet) und die werden auch nicht weg gehen, bevor der letzte Läufer hier vorbei kommt. Ich bin total geflasht: Gänsehaut geht nicht weg, Tränen schießen mir immer wieder in die Augen. Ich realisiere, aber ich begreife nicht…

Bei Meile 6 erfülle ich mir einen eigenen Wunsch: ein Foto mit einem Cop:

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Es hat einiges an Überredungskraft gekostet, bevor er sich hat überzeugen lassen, aber schließlich hat er den Spaß doch mitgemacht. Ok, nachdem ich an diesem ToDo auch einen Haken gemacht habe, geht’s weiter in Richtung Queens – auch wenn wir noch sehr lange durch das sehr stimmungsvolle Brooklyn laufen.

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Egal, um welche Ecke wir laufen – überall stehen Leute und feiern uns und ganz bestimmt auch sich. Klar gibt es immer mal wieder kleinere Abschnitte, an denen nicht immer soviele Menschen stehen, oder vielleicht auch mal gar keine, aber diese Abschnitte sind maximal 200 Meter lang und dann geht die Party weiter.
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Apropos Party: bei dieser Mitläuferin konnte ich leider nicht in Erfahrung bringen, ob sie von ihrer Party kam oder dorthin wollte…:

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Wir sind mittlerweile in Queens und an der Pulaski-Bridge treffe ich einen guten alten Bekannten aus meiner Kinderzeit:

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An Stellen, an denen mal nicht soviel los ist (wie eben auf Brücken) lassen sich die Zuschauer dann schon Besonderheiten einfallen, um auch hier die Läufer weiter zu motivieren:

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Überhaupt muss man sagen: sind es in Deutschland eher die Kinder die sich selber und die Läufer durch das Abklatschen motivieren, so sind es hier eher die Erwachsenen, die dies tun. Und selbst Police-Officers oder Firemen bieten „High-Five“ an. Und an allen Ecken hört man von nahezu jedermann ein „Good Job!“.

Auch wenn Brücken oftmals sehr wehtun (weil sie erst bergauf gehen), so entlohnen sie dann in aller Regel auch wieder, wie auch mit einem solchen Motiv:

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Es geht weiter durch Queens in Richtung meines ganz besonderen Highlights: die Queensborough-Bridge. Ok, wieder eine Brücke, wieder eine Steigung (und wie ich jetzt weiß auch eine sehr lange), aber dort irgendwo sollen unsere Marathonbegleitungen stehen… Kurz vorher treffe ich die Tigerin Selma, die so nett ist und ein Bild von mir macht.

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Wie zu sehen ist, habe ich weder Ärmlinge, noch Handschuhe ausgezogen. Letztere nur, wenn ich unterwegs Fotos geschossen habe. Danach habe ich sie aber immer wieder sehr dankbar und gerne wieder angezogen, da es nur ca. 10 Grad waren und der Wind immer mal wieder aufkam. So sieht es übrigens aus, wenn sich ein Pulk Läufer eine Brücke hinauf quält:

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Und am Ende der Brücke steht dann folgendes Schild:

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Ok, 10 Meilen sind immer noch 16 Kilometer, aber jetzt kommen ja noch einige Highlights: wir sind wieder in Manhattan, nach einem 270 Grad-Turn (an dem der Teufel los ist, weil die Leute hier in 5er und 6er Reihen am Straßenrand stehen) geht es auf die 1st Avenue, die wir ca. 4 Meilen lang laufen, ehe wir kurz in die Bronx kommen. Auf jeden Fall soll jetzt hier irgendwo meine Frau Kerstin stehen und auf mich warten. Wo, weiß ich nicht. Ich habe noch viel stärkere Gänsehaut, als vorher die ganze Zeit, weil hier eine Stimmung herrscht, die ich sonst nur aus Stadien kenne. Hier läuft man nicht, hier schwebt man. Und das hilft. Na klar, immerhin stecken schon 26 Kilometer in den Beinen und der Tag war bis hierhin schon ziemlich lang. Ich laufe und laufe (ähhhh, schwebe und schwebe) aber ich sehe Kerstin nicht. Sie soll in Laufrichtung auf der linken Seite stehen, also laufe ich so weit links wie möglich. Auffällig genug habe ich mich ja hoffentlich auch angezogen. Aber ich sehe sie einfach nicht. Ich bin zwar nicht enttäuscht, weil es nicht immer leicht ist, sich zu verabreden, besonders wenn man die Strecke nicht kennt, aber es wäre das I-Tüpfelchen gewesen. Da, moment, ruft mich da jemand? Ich bin noch ganz verdattert, sehe Kerstin links direkt am Absperrgitter mit Kamera und mich anlachen, anstatt anzuhalten und sie zu begrüßen laufe ich nur langsam weiter und winke.

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Ich heule wieder (das wievielte Mal ist das eigentlich?). Ich bin glücklich. Jetzt ist alles perfekt! Alles, was ich erleben wollte auf diesem Lauf, habe ich jetzt ca. 9 Meilen vor dem Ziel schon in der Tasche – weiter genießen! Kann ich auch, denn so sieht es auf der 1st Avenue aus:

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Am Ende steht (mal wieder) eine Brücke, die „Willis Ave. Bridge“ in die Bronx. Oben (natürlich) ein Highlight: eine 4-Kopf-Kombo, die gerade „Freude, schöner Götterfunke“ (geht es passender?) spielt – allerdings auf Dudelsäcken, Hammer!

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In der Bronx liegt der Punkt Meile 20, die Amerikaner nennen ihn „the Wall“, wir kennen das als den Punkt, ab dem der „Hammermann“ kommt und einem die Muskeln so richtig schön dicht macht. Das sind sie bei mir schon länger, was wohl ein bisschen an meiner Vorbereitung liegt. Aber das ist heute es, so wie ja eben auch die Zeit und deswegen lache und klatsche ich als ich das Schild „Fuck the Wall“ bei Meile 20 sehe…Und auch die Bronx feiert:

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Es geht zurück aus der Bronx nach Manhattan. Über die 5th Avenue soll es dann in den Zielbereich im Central Park gehen. Aber bevor es soweit ist, haben die Streckenplaner noch mal ein hartes Stück (Lauf-)Arbeit gesetzt: es geht gefühlte 2 Meilen (wieviel es wirklich sind, weiß ich nicht) stetig bergan. Die Kraft lässt nach, die Zuschauer nicht. Sie treiben uns hoch und dem Ziel entgegen. Als wir dann in den Central Park einbiegen mischen sich meine Gefühle. Natürlich bin ich froh, bald im Ziel zu sein, auf anderen Seite ist mir aber auch klar, dass dieser Lauf dann ebenfalls vorbei sein wird. Also verstärken sich meine Gefühle noch einmal und ich durchlebe noch mal sämtliche Facetten der vergangenen 25 Meilen.

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Nun also die letzte Meile. Noch einmal kurz bergab, dann 90 Grad nach rechts, entlang dem Südrand des Central Parks, ehe es ca. 700 Meter vor dem Ziel noch mal mit 90 Grad-Turn in Richtung Norden dem Ziel entgegen geht. Überall hört man „Good Job“, langsam glaubt man es selber und ich laufe die letzten 300 Meter nur noch unter Tränen. Gut, dass ich meine Laufbrille trage und die Sonne noch ein wenig herausgekommen ist, damit die Selbsttönung funktioniert.

Dann ist es soweit: ich überquere die Ziellinie – die Arme sind schon seit 150 Metern oben und fühle mich für den Moment als glücklichster Läufer Welt. Ich bekomme meine Medaille, eine „wärmende“ Alufolie und meinen Verpflegungsbeutel. Eine kurze SMS an Kerstin, das ich im Ziel bin und nach ca. 10 Minuten Fußmarsch, die ich sehr gut gebrauchen kann, um die letzten Stunde Revue passieren lassen zu können, bekomme ich meinen Kleiderbeutel und kann mir warme und trockene Sachen anziehen. Meine Zeit? 4:30:47 – mehr als eine halbe Stunde langsamer als zuletzt in Berlin und Köln. Aber wen interessiert die Zeit in New York? Ich habe tolle Bilder geknipst bin ganz gespannt, welchen Film ich dank meiner LIDL-Action-Cam zusammenschneiden kann. Und um am Montag noch in der New York Times zu stehen, reicht das auch noch 😉

Als Fazit kann ich festhalten: die New Yorker lieben ihren Marathon und feiern dabei sich und JEDEN Läufer. Ich hatte das Gefühl, dass sie nach dem leider im letzten Jahr abgesagten Marathon dieses Event sehnlichst herbei gesehnt haben.

Ich habe bei diesem Lauf vieles anders gemacht, als ich es sonst bei einem Marathon tue. Aber ich bin davon überzeugt, ich habe alles richtig gemacht! Ohne Musik zu laufen, war die beste Entscheidung. Ich hätte nicht mal die Hälfte dessen mitbekommen, was unterwegs los war (Zuschauer, unzählige Live-Bands, Musik vom Band, etc.). Handschuhe und Ärmlinge haben mich trotz der relativ ungemütlichen Witterung (ok, es ist November) warm gehalten und komplett ohne Zeit zu laufen war ebenfalls goldrichtig. So kam ich nie in die Verlegenheit, doch mal zu schauen, wie ich liege und meine eigentlichen Ziele (Laufen und Genießen) zu vergessen.

Der ING NEW YORK MARATHON war der 23. meiner Läufer-„Karriere“. Es war nicht mein schnellster – ganz im Gegenteil, es war der langsamste. Aber es war der schönste und mit Sicherheit der emotionalste. Mit permanenter Gänsehaut und ständigen Freudentränen habe ich etwas ganz Besonderes erlebt, das ich mit Sicherheit nie vergessen werde.

Ich bedanke mich an dieser Stelle ganz herzlich und ausdrücklich bei LIDL, die mir meinen Lauftraum erfüllt haben. Meine Erwartungen wurden bei weitem übertroffen. Und das meine Frau diese wahnsinnig tolle Reise in diese atemberaubende Stadt mitmachen durfte, ist das I-Tüpfelchen, denn als Ehefrau eines Läufers muß sie manchmal schon hier und da zurückstecken, auch wenn man bemüht ist, das so knapp wie möglich zu halten. Ich empfinde dies als „kleine Entschädigung“ für sie.

Ich weiß, Bericht ist sehr lang geworden, aber erlebt habe ich noch viel mehr… 😉 . Vielleicht hattet Ihr ein wenig Spass beim Lesen. Ansonsten kommen noch ein paar Reisebereicht – also: wer will – stay tuned!

9 Kommentare bisher. Was sagst du dazu?

  1. Julia Biermann sagt:

    Als ich von dem Start gelesen habe, habe ich noch gedacht: „oh man jetzt heult er schon wieder“. Jetzt brauche ich selbst erstmal ein paar Taschentücher… Sehr mitreißend geschrieben!!! Hört sich tatsächlich nach deinem wahr gewordenen Lauftraum an. Respekt!!!

    5. November 2013
    Antworten
    • Stephan Stephan sagt:

      das war/ ist auch wirklich so, liebe Julia. Und außerdem weisst Du doch, dass ich eine Heulsuse bin…

      7. November 2013
      Antworten
  2. Dietmar sagt:

    Oh mann…“Brüderchen“…wunderschön – ich freue mich riesig für dich…wie sehr, wird dir vielleicht verraten, wenn ich dir sage, dass ich dies mit „Erpeltapete“ und Freudentränen schreibe…cu soon

    5. November 2013
    Antworten
  3. Oke Zastrow sagt:

    Sehr, sehr emotionaler Bericht — ich konnte genau verstehen, was in Dir vorging und mir auch so gehe würde

    5. November 2013
    Antworten
  4. Karin Schütt sagt:

    Super Bericht ! Habe es mit Spannung gelesen und es treibt mich weiter bei meinen
    Laufrunden vor ran !

    5. November 2013
    Antworten
    • Stephan Stephan sagt:

      Hallo Karin,

      ich freue mich, wenn meine paar Zeilen es schaffen, Dich zu motivieren.

      7. November 2013
      Antworten
  5. Michaela Voltmann sagt:

    Toll ! Ich freue mich sehr für dich und bedanke mich für die tollen Berichte. By the way: wo geht´s demnächst hin? Gibt´s auch ´nen Marathon in Brasilien? Würde gern mehr von dir diese Art der Reiseberichte lesen, sehen (haha, krieg ja bestimmt irgendwann ein kleines Filmchen vorgeführt – Vorteil der Familie…) und hören. Und Rio wär´ schon schön…
    Das ich ´ne ganz tolle Schwägerin habe, kann ich auch nicht oft genug sagen – ist großartig wie sie hinter dir steht, und die zwei Mäuse, die auch öfter mal auf Papa verzichten müssen, sind ebenso große Klasse!

    5. November 2013
    Antworten
  6. Klaus Peindl sagt:

    hi, ich bin auch ein begeisteter Marathonläufer (PB 2:50:52) und ich bin von deinem Bericht sehr beeindruckt. Bis jetzt war es ein Ziel im Jahr 2015 den New York Marathon zu laufen – nach deinem Bericht kann ich es kaum mehr erwarten und jetzt ist es eine Pflicht diesen Marathon zu erleben. Danke für deine ausführlichen Schilderungen. Liebe Grüße aus Österreich. 🙂

    7. November 2013
    Antworten
    • Stephan Stephan sagt:

      Hallo Klaus,

      vielen Dank für Dein Lob. Für mich war der New York Marathon mein absoluter Lauftraum – und meine Erwartung wurden um ein vielfaches übertroffen. Ich hoffe, Du hast bald die Gelegenheit auch dort zu laufen – und dann geniesse es

      7. November 2013
      Antworten

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