Das Jahr ist gelaufen – zumindest mein Laufjahr 2015. Es war ein recht durchwachsenes Jahr. Zumindest lauftechnisch gesehen. Ansonsten war es ein sehr gutes Jahr. Von vielen Dingen, die ich mir läuferisch vorgenommen hatte, habe ich leider nur sehr wenige umsetzen können. Und doch habe ich im abgelaufenen Jahr ein Novum geschafft – ich bin mehr als die von mir als „Schallgrenze“ festgelegten 42,195 Kilometer gelaufen. War wohl doch alles nicht ganz so schlecht, oder?

Weiterlesen Ende der Saison – Ausblick auf 2016, volle Pulle!

Da war er also. Der Tag, auf den wir die letzten knapp 14 Tage (seitdem wir die tolle Nachricht bekamen, dabei sein zu dürfen) hingefiebert hatten: heute sollte nun also tatsächlich eine von zehn Familien am Ende von 7 spannenden Challenges und Spielen den Titel „Family of the year“ erlangen und als Hauptpreis eine niegelnagelneue Mercedes V-Klasse bekommen. Eine gewisse Anspannung vermischt mit einer guten Portion Adrenalin waren schon direkt nach dem Aufwachen nicht mehr zu leugnen und schränkten den Appetit beim guten und reichlichen Frühstücksbuffet bei meiner Frau Kerstin und mir durchaus ein wenig ein 😉 . Die Kinder waren so, wie Kinder sein sollen: locker, fröhlich und unbeschwert. Weiterlesen Family of the year – Der Tag der Entscheidung

Moderator und Markenbotschafter Jörg Pilawa vor dem Hauptpreis
Moderator und Markenbotschafter Jörg Pilawa vor dem Hauptpreis

Was für ein Wochenende! Auf Einladung von Mercedes-Benz und dem
Ravensburger Spieleland durfte unsere ganze Familie vom 19. bis zum 21. Juni 2015 an den Bodensee reisen, um dort mit 9 anderen Familien in 7 spannenden Spielen um den Titel „Family of the year“ zu spielen und „nebenbei“ als Hauptgewinn eine Mercedes-Benz V-Klasse zu gewinnen. Das ganze wurde begleitet und moderiert von Jörg Pilawa, der Markenbotschafter der V-Klasse ist. Weiterlesen Family of the year – wer gewinnt die Mercedes V-Klasse?

Eigentlich ist diese Hymne (s. Titel) auf die Stadt Hamburg ja fest zum Hamburger SV gehörig, wird sie doch durch Lotto King Karl vor jedem Heimspiel in der Imtech-Arena (oder wie das Ding momentan gerade heißt) zum besten gegeben. Und eigentlich sollte ich als Anhänger von Hannover 96 (also auch einem HSV) solch eine „fremdes Kulturgut“ gar nicht gut finden – besonders im Moment, wo doch beide HSV’s (ist das der korrekte Plural???) ärgste Kontrahenten um den Verbleib in der 1. Fußball-Bundesliga sind. Doch hier geht es ja (zum Glück mal) gar nicht um Fußball, sondern um das Laufen im Allgemeinen und jetzt um den Marathon im speziellen. Und der war nun einmal am vergangenen Sonntag in Hamburg. Und der ist meinem Empfinden nach der schönste und stimmungsvollste, den ich in Deutschland kenne. Und genau das hat er mal wieder trotz (oder gerade wegen) der nicht besten (zumindest für die Zuschauer) Wetterbedingungen unter Beweis gestellt. Weiterlesen Hamburg, meine Perle

Was habe ich getan? Oder vielmehr: Warum habe ich es getan? – Diese und ähnliche Fragen gehen mir an diesem Samstag Vormittag durch den Kopf, während ich mich auf den knapp zweistündigen Weg nach Münster mache. Ich habe mich für den dortigen 6-Stunden-Lauf angemeldet. Als Vorbereitung für den HAJ Hannover Marathon, nachdem die bisher Krankheit- und verletzungsbedingt eher sehr mau verlief. Ja, tatsächlich: 6 (in Worten: SECHS) Stunden – das bin ich noch nie gelaufen. Das Maximum waren bisher viereinhalb Stunden und das war beim New York City Marathon 2013. Und nun noch anderthalb Stunden länger (und ohne eine gute Million Zuschauer, denn wir laufen nicht durch eine Metropole, sondern einen Rundkurs auf einem Kasernengelände)? Und das will ich machen? Ich, der immer gesagt hat hat: „länger als einen Marathon laufe ich nicht“. Was habe ich getan? Weiterlesen 6 Stunden laufen – geht das?

…im wahrsten Sinne des Wortes. Seit dem New York Marathon ist bei mir lauftechnisch nicht mehr viel passiert. Ich bin lediglich noch ein- (nein, eigentlich eher zweimal) gelaufen. Und das bezeichnenderweise auch noch an einem Tag, dem 22. November: als erstes stand die Premiere des Steelman in Hannover auf dem Programm. Und dies war sogar eine Premiere im doppelten Sinne: zum ersten Mal gab es diese Veranstaltung und für mich war es das erste Mal, das ich an einem solchen „Hindernisrennen“ teilnahm. Die Eindrücke waren sehr interessant und durchweg positiv. Weiterlesen Das Jahr ist gelaufen…

Was macht man am Tag, nachdem man einen Marathon gelaufen ist? Na ja, wenn dies in New York der Fall war, auf jeden Fall als erstes einmal die New York Times kaufen. Denn dort stehen die Namen vieler Finisher mit ihren Zeiten und Platzierungen bis zu einer gewissen Zeit abgedruckt. Da dieses Jahr die Zeit knapp unter 5 Stunden lag, war auch mein Name wieder in der altehrwürdigen Zeitung mit Platzierung 25143 zu finden. Weiterlesen Am „Tag danach“