Lumix FZ150

Die Reisevorbereitungen nehmen so langsam Formen an: es sind noch dreieinhalb Wochen bis zum Abflug nach San Francisco und noch 31 Tage bis zum Start des Honolulu-Marathons. Das Fieber steigt, der Bauch kribbelt und auch eine gewisse Anspannung wird immer stärker. Gestern wurden weitere Reiseplanungen konkretisiert – Kerstin und ich werden schon am Sonntag, 02.12. per Bahn nach Frankfurt reisen und dort im Hotel übernachten. Das entspannt die ganze Anreise ungemein und bietet uns (ganz besonders Kerstin) darüber hinaus die Möglichkeit, die meisten unserer Mitreisenden nicht erst auf dem Flughafen zu treffen, sondern schon am Abend vorher ein paar nette Stunden miteinander zu verbringen. Auf der anderen Seite ist die Trennung von unseren beiden Mäusen dann auch einen Tag länger…

Eine weitere Entscheidung ist ebenfalls gefallen: nach langem Hin und Her habe ich gestern endlich Nägel mit Köpfen gemacht und uns eine neue Kamera gekauft – schließlich die Eindrücke dieser einmaligen Reise ja auch würdig festgehalten werden. Das bin ich all` meinen Unterstützern beim Voting, die ich leider ja nicht alle mitnehmen kann, schuldig. So habe ich hoffentlich die Möglichkeit, mit Euch im Nachhinein über entsprechende Bilder zumindest ansatzweise ein paar Impressionen zu teilen. Die Entscheidung war nicht leicht, denn es war eine grundsätzliche Entscheidung, in welche Richtung sich das Thema „Fotografie“ ggfs. entwickeln könnte. Zur Diskussion standen eine Systemkamera von Panasonic, die DMC-G3 oder eine Bridgekamera des gleichen Herstellers (ja, ich habe ein gewisses Faible für dessen Produkte), die FZ150.

Kritiken und Testergebnisse waren für beide Kandidaten gut bis sehr gut und von daher ging es im Grunde darum zu entscheiden, welches System perspektivisch am ehesten für unsere Zwecke geeignet ist. Die bisherige Nutzung von Kameras beschränkte sich auf die „Ritsch-Ratsch-Klick“-Fotografie mit einer Kompaktkamera (natürlich auch von Panasonic J ). Da ich jedoch nicht davon ausgehe, dass ich Zukunft sehr viel mehr Zeit (und Geld) in die Fotografie investieren werde, habe ich mich für die FZ150 entschieden. Vorteil hier sind halt der schon wesentlich größere Zoom und die Kompaktheit der Kamera. Sicherlich hat die G3 einen wesentlich größeren Bildsensor, aber um auf die gleichen Zoom-Möglichkeiten zu kommen, würden für ein weiteres Objektiv noch mal ca. 600,– Euro fällig – und ob ich über Hawaii hinaus soooo viel mehr fotografieren werde, wage ich zu bezweifeln…

Auf jeden Fall freue ich mich auf und über mein neues „Spielzeug“ und lade Euch schon heute dazu ein, erste Ergebnisse zu begutachten, sobald ich mich grundsätzlich ein bisschen damit vertraut gemacht habe – spätestens dann mit Bildern aus San Francisco und Hawaii…

 

 

Deine Meinung

Kommentar verfassen